EVENTS
  • Der Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung  2014 unter dem Motto „Wirtschaft neu denken – die Kraft der Innovation“. Mit über 40 namhaften Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik –  unter Ihnen Vorstandschefs großer europäischer Unternehmen und Gründer kleiner, frecher Start-up (Referentenliste) – wurde dieses Thema vom 27. bis 29. November 2014 in Berlin in allen Facetten beleuchtet. Beim Ladies Dinner diskutierten weibliche Führungskräfte zusammen mit Angela Hornberg (AHC), Stephanie Bschorr (Verband deutscher Unternehmerinnen), Marion Festing (ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin) und Delia Fischer (Westwing Home & Living) über das Thema „Ist Innovation weiblich?“ Das Programm finden Sie in deutscher Sprache hier und in englischer Sprache hier. Zusammenfassung und Rückblick hier.
  • Wolfgang Proissl ist Chef Korrespondent der Frankfurter Büros der Financial Times Deutschland. Herr Proissl ist insbesondere zuständig für die Berichterstattung und Kommentierung der Geldpolitik, der Entwicklungen in der Eurozone und der Internationalen Finanzen der Zeitung und der verbundenen Zeitschriften, bevor er nach Frankfurt kam, verbrachte er fünf Jahre als Büroleiter der Financial Times Deutschland in Brüssel. In den späten neunziger Jahren war er Teil des Gründungsteams der neuen Publikationen und wurde der erste Foreign News Editor in Berlin. Letztes Jahr nahm Herr Proissl einen Sabbatical Leave. Er schrieb ein Essay über Deutschlands Haltung zur Griechenlandkrise für die Bruegel Expertenkommision und ging als "World Fellow" der Yale Universität in die USA.

    Um den Dialog zwischen politischen Entscheidungsträgern, Marktmachern und Medien zu unterstützen und zu verbessern, luden wir im März 2011 in den Union International Club in Frankfurt ein.
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard H. Schmidt ist seit 1991 Professor an der Goethe Universität in Frankfurt, wo er das Fach International Banking in Forschung und Lehre vertritt. Sein Forschungsschwerpunkt der letzen Jahre ist der Vergleich von Bank- und Finanzsystemen in Industrie - und Entwicklungsländern.

    Am 19. Januar 2011 luden wir Repräsentanten der deutschen Finanzwirtschaft zum Dialog mit der akademischen Welt in den Union International Club in Frankfurt ein.
  • Dr. Francesco Papadia ist seit 1998 Direktor für Marktgeschäfte der Europäischen Zentralbank. Bevor er zur EZB kam, war er stellvertretender Leiter der Auslandsabteilung der Banca d'Italia und Wirtschaftsberater im Direcorate General II (Wirtschafts- und Finanzangelegenheiten) der Europäischen Kommission.

    Am 19. Oktober 2010 luden wir ausgewählte Führungskräfte der führenden Immobilienfonds in den Union Internationalclub in Frankfurt ein, um den Dialog zwischen (politischen) Entscheidungsträgern und Händlern zu unterstützen, sowie zu verbessern.
  • Stephan Freiherr von Stenglin ist seit August 2006 im Exekutivdirektorium des Internationalen Währungsfonds tätig. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Göttingen begann Herr von Stenglin seine berufliche Karriere bei der Deutschen Bundesbank in Frankfurt. Von 1995 bis 1999 war er Vertreter der Deutschen Bundesbank in Italien und Financial Attaché der Deutschen Botschaft in Rom. Vor seiner Entsendung nach Washington war Herr von Stengllin Deputy Head of International Monetary Affairs bei der Deutschen Bundesbank in Frankfurt.

    Im September 2010 luden wir Senior Manger der hiesigen Finanzwelt in den Union International Club in Frankfurt ein, um sie als Repräsentanten der deutschen Wirtschaft mit Herrn von Stenglin als Repräsentanten der Internationalen Wirtschaftpolitik zusammenzubringen. Seit August 2011 ist Herr von Stenglin Präsident der Hauptverwaltung Hannover der Deutschen Bundesbank.
  • Prof. Dr. Jan Pieter Krahnen lehrt Corporate Finance an der Goethe Universität in Frankfurt und ist Direktor des "Center for Financial Studies (CFS)", einem unabhängigen Foschungsinstituts, welches heute Teil des "House of Finance" der Goethe Universität ist. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf Fragen des Risikomanagments und des Risikotransfers zwischen Banken und Kapitalmärkten. Zuletzt befasste er sich mit den Ursachen und Lehren der Finanzkrise. Jan Pieter Krahnen war als Mitglied der Issing-Kommission beratend bei der Vorbereitung der G-20 Treffen tätig. 

    Um den Dialog zwischen vertretern der deutschen Finanzwirtschaft, der Wirtschaftswissenschaft und der    Wirtschaftspolitik weiter zu fördern, haben wir einen ausgewählten Kreis von Führungskräften im Februar 2012 zu einem Treffen mit Prof. Dr. Krahnen in den Union International Club in Frankfurt eingeladen. 
  • Mit Beatrice Weder di Mauro setzten wir unsere Reihe „Der offene Dialog” fort. Frau Weder di Mauro ist seit Juni 2004 Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und folgte im Rat der „Fünf Weisen” dem heutigen Bundesbankpräsidenten Axel Weber. Seit 2001 hat sie eine Professur an der Universität Mainz inne. Hauptforschungsgebiete sind internationale Wirtschaftsbeziehungen und internationale Finanzmärkte.

    Wir haben mit unserer Reihe dieses Mal eine kleine Gruppe von Senior Managern aus der hiesigen Finanzwelt bei einem Lunch mit Frau Weder di Mauro im Mai 2009 im Union International Club in Frankfurt, zusammengebracht, um damit wieder den Dialog zwischen Repräsentanten der Wirtschaft und der Wissenschaft zu fördern. Der offene Dialog war eine Inspiration für alle Anwesenden und wir freuen uns ganz besonders, dass sich ein interessantes fachliches Gespräch zwischen Prof. Weder di Mauro und der Gästerunde ergeben hat. Gerade in unserer, an Herausforderungen reichen Zeit, halten wir einen intensiven Austausch zwischen den Verantwortlichen des Finanzsektors für besonders wichtig und wertvoll.
  • Die Europäische Zentralbank hat Herrn Ignazio Angeloni per September 2008 zum Berater des Aufsichtsrates berufen. Herr Angeloni hat seitdem einen offenen und direkten Dialog mit den führenden Mitgliedern des deutschen Kapitalmarktes geführt. Eigentlich kehrt Herr Angeloni zur EZB zurück. Er hatte bereits leitende Managementfunktionen in der EZB und der Bank von Italien, bevor er als Vorsitzender zur SACE S.p.A. kam und als Direktor für International Financial Relations des italienischen Wirtschaftsministeriums agierte. Als Absolvent der Universitüten von Bocconi und Pennsylvania hat Herr Angeloni in den Bereichen Geldpolitik, Bankwesen und Finanzmärkte sowie europäische Integration umfangreich veröffentlicht.

    Um den Dialog zu eröffnen haben wir Herrn Angeloni einer ausgewählten Gruppe von Führungskräften der hiesigen Finanzindustrie vorgestellt. Diese wurden am 3. November 2008 in den Union International Club in Frankfurt eingeladen.
  • Dinner im Rahmen der  8. Handelsblatt Jahrestagung für Private Equity, ins Restaurant Seehaus. AHC hat die Veranstaltung mit einem eigenen Tisch gesponsort. Anwesend war, unter anderem,  Prof. Dr. Michael Mirow, der von 1991 bis 2002 verantwortlich für die strategische Unternehmensplanung des Siemenskonzerns war.
    Seit 2002 ist Prof. Mirow als Unternehmensberater, Aufsichtsrat und Beirat insbesondere von jungen Unternehmen im Bereich der Hochtechnologie engagiert Zahlreiche Veröffentlichungen behandeln im Schwerpunkt die Themen Führungsorganisation und Systemtheorie, Globalisierung, wertorientierte Unternehmensführung und Innovation. Hier zwei Beiträge vom Prof. Mirow über die Themen "Gestaltung von Führungssytemen" und "Deutsche Unternehmen im Wettbewerb der Wertesysteme".

    Downloaden Sie von Prof. Dr. Michael Mirow:
    das Buch "Deutsche Unternehmen im Wettbewerb der Wertesysteme" hier
    den Beitrag "Wie praktisch ist eine gute Theorie?" hier
      
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